Die Finanzbranche ist gefordert und braucht neue Geschäftsmodelle und Ertragsbringer. Wie das geht, wird im Seminar GenerationenBerater (IHK) vermittelt. Genau so wichtig wie es für den Kunden ist, diese Dokument zu errichtet, so braucht auch jeder Berater seine Vorkehrungen. – Und auch ihm fällt das schwer.

Bei allen Kursen zum GenerationenBerater (IHK) ab April 2017 ist in der Vergütung neben Webinaren im Vorfeld, Teilnehmerunterlagen, eigentliche Präsenzveranstaltung, IHK-Zertifizierung auch eine Vorsorgevollmacht im Familienpaket inkl. ein Jahr Verwahrung und ein Pack Flyer fürs Kundengespräch dabei. Außerdem ein zusätzliches Webinar für die Umsetzung nach 2 Wochen Praxiserfahrung.

Denn das Institut GenerationenBeratung ist für Praxis, Vertriebsansätze und Umsetzung bekannt. Siehe auch Artikel: Ran an die Generation 50 plus!

IGB ist Ausbildung – Werbung und Unterlagen – Umsetzung

Neben dem Siegel und vielfältigen Unterlagen für Berater im Lizenzbereich gehören auch Webinare kostenlos für die Nachhaltigkeit dazu. Seit ein paar Monaten bringen wir den Anwalt online ins Beratungsgespräch. Denn kein Seminar nützt etwas, wenn nichts umgesetzt wird bzw. die Umsetzung nicht direkt trainiert wird. Im Kundengespräch muss der Berater sowohl mit neuem Handling und als auch mit neuen Themen vertraut sein.

Oberste Aufgabe ist nicht die Beratung (oder das Seminar), sondern immer die Umsetzung

In die Beratung kommen Kunden, die heil froh sind, dass sich endlich jemand um die privaten Themen des Älterwerdens kümmert. Nämlich der GenerationenBerater. Oft ist er bereits Vertrauter des Kunden. Wenn nicht, dann ist er es in aller Regel nach diesem emotionalen Gespräch mit großer Tragweite. Da ist es nicht verwunderlich, dass der Kunde möchte, dass er bei der Umsetzung vom Vollmachten, Testament und Verfügungen unterstützt wird.

Finger weg: Der Generationenberater darf keine Rechtsdienstleistungen erfüllen

Er könnte ein Netzwerk aus Anwälten und Notaren haben. Dazu muss er sich der Schnittstellenproblematik im Klaren sein und vor allem der Tatsache, dass laut Berichten der Berater nur ca. 10 bis 15 % der Kunden den Weg auf sich nehmen. Aber keine Umsetzung der Beratung bedeutet auch ein geringer Mehrwert.
Zudem erwartet der Kunde, dass der Berater nur Probleme anschneidet, die er typischer weise auch lösen könnte. Das Formular „Vollmacht“ auszufüllen, bedeutet bereits eine Rechtsdienstleistung vorzunehmen!

IGB-Service bringt Kunde und Anwalt im Beratergespräch zusammen

Im letzten Jahr hat das Institut GenerationenBeratung genau diese Serviceleistung mit ins Angebot hinzugenommen: Im IGB-Service stehen den Beratern Fachanwälte zur Verfügung, die spezialisiert sind auf Vorsorge-Vollmacht und Unternehmervollmacht. Der Berater spricht also nicht nur vom Problem, sondern kann es lösen. Genauso trainieren wir bereits im Seminar. Institut GenerationenBeratung steht für Lernen und Unterstützung von Experten im Bereich rechtlicher Vorsorge und unseren Grafikern. Informieren Sie sich über die nächsten Seminare.

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