Qualitätssiegel GenerationenBeratungAuf vielfachen Wunsch erhalten zertifizierte GenerationenBerater (IHK) ab sofort ein Siegel. Dieses steht für Qualität und Nachhaltigkeit in der gesamtheitlichen Finanzberatung.

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Vorsorgen ist keine Frage des AltersWer sich mit dem Gedanken trägt, die Thematiken älterer Menschen in seiner Beratung aufzunehmen, erhält bereits beim Lesen dieses Buches Impulse zur Umsetzung. Mit dem Beratungskonzept der 10 Tipps zum Erstellen einer Patientenverfügung: Vollmacht, Verfügungen, Finanzen und Testament ist für Kunden und Berater eine sinnvolle Vorgehensweise geschaffen. Das Buch verdeutlicht die Bedeutung der persönlichen Vorkehrungen anhand von Beispielen, die jeder versteht. Es spricht die Sprache der GenerationenBerater (IHK) und ist das Standardwerk zur Weiterbildung.

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GemeinschaftskontoImmer wieder stellen Eheleute ihre Gehalts-oder Rentenkonten auf den gemeinsamen Namen um. Dies mag von Vorteil sein, wenn im Falle des Todes der verbliebene Ehepartner das Konto auf seinen Namen überschreiben möchte. Doch es kann auch zu unangenehmen Situationen geben, die durch diese Gemeinschaftskonten erst entstehen.

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lehmannMan braucht nicht super reich zu sein, um Erbschaftsteuer zu zahlen. Der Anteil des Guthabens per Todestag plus aller Schenkungen der letzten 10 Jahre werden addiert. Je nach Empfänger gibt es unterschiedlich hohe Freibeträge und bei Lebenspartner einen Versorgungsfreibetrag.

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Glamour foreverDabei geht es um den Vortrag: 10 Tipps zum Erstellen einer Patientenverfügung. Er beinhaltet Informationen, gespickt mit vielen Beispielen aus dem täglichen Leben plus einem Zauberkünstler der Extra-Klasse.

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Matthias Ramge

Matthias Ramge

Beim Deutschen Assekuranz Pflege Forum in München am 18. September 2014 hat der Münchener Verein als Initiator hochkarätige Redner aus Politik, Pflegewirtschaft,Analysehaus, Versicherung und einem Pflegekritiker das Wort gegeben.

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Mother and daughterWer kennt diese Situation nicht: Die pflegebedürftige Mutter wird von der Tochter gepflegt. Pflege ist nun mal und schon immer Sache der Frauen in den Familien. Söhne sind berufstätig und kommen zu Besuch.

Es besteht vielleicht kein Testament und so tritt im Todesfall die gesetzliche Erbfolge ein, die bestimmt, dass das Vermögen unter den Kindern aufgeteilt wird. Oder ein Berliner Testament, das festlegt, dass nach dem Tod der Mutter das verbleibende Vermögen auch unter den Kindern geteilt werden soll. Es entspricht nicht dem Gerechtigkeitssinn, dass eine alleine die Pflege der Mutter übernimmt, und im Todesfall wird das Vermögen zu gleichen Beträgen unter den Geschwistern geteilt. Weiterlesen

Nur GenerationenberaterZeit für einen kurzen Rückblick: Im Juli 2012 haben die ersten GenerationenBerater sich von der IHK zertifizieren lassen. Kollegen aus der Volksbank Bühl, die für Innovationen und Zukunftsausrichtung in der ganzen Branche bekannt ist. Wir haben an Weiterbildungen in kleinen Gruppen festgehalten, denn es geht dabei um weit mehr als nur um reinen fachlichen Inhalt bei einem sehr emotionalen Thema. Weiterlesen

M. Winkler: Vorsorgen ist keine Frage des AltersIhre Meinung ist gefragt: Was sollen wir bei der nächsten Ausgabe berücksichtigen? Was vielleicht auch weglassen?

Viele von Ihnen kennen das Buch aus der Zertifizierung und für Kundengespräche. GenerationenBerater geben das Buch zusammen mit dem Ordner im Kundengespräch weiter und haben eine sehr gute Empfehlungsquote. Den an den Ordner angepassten Umschlag dazu liefern wir kostenfrei. Die Rückseite gestalten wir mit Bild und Kontaktdaten samt Berater – selbstverständlich des Überreichers.

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GenerationenBeraterGenerationenBeratung ist weit mehr als reine Finanzberatung. Für die eigene Positionierung und für die gezielte Kundenansprache halten wir einiges für Sie parat – und zwar völlig kostenlos: von Publikationen über kostenfreie E-Books, Beiträge in Kundenzeitschrift bzw. Newsletter bis hin zu Videos. Mit diesen Tipps steigern Sie Ihre Termin- und Weiterempfehlungsquote.

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