4. Januar 2012: Der Deutsche Bundestag informiert, dass die gesetzliche Rente künftig nicht mehr ausreichen wird. Wer selbst keine Vorsorge trifft, kann seinen Lebensstandard im Alter nicht halten. Die Bürger sollen die Spielräume des Alterseinkünftegesetzes nutzen, um sich eine zusätzliche Vorsorge aufzubauen. Die zentrale Säule der Altersversorgung werde aber weiterhin die gesetzliche Rente bleiben, heißt es in der Unterrichtung.

Weiterlesen

Die Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung sind immer Bruttorenten, auf die Krankenversicherungs- und Pflegekassenbeiträge zu zahlen sind und auch Einkommenssteuer anfallen kann. Aktuell beträgt der Abzug für die Kranken- und Pflegeversicherung 10,15 Prozent der Rente.

Weiterlesen

Wenn Banken sich den Problemen der älteren Kunden stellen, werden sie über Generationen hinweg die Guthaben für Familien sichern können und Ansprechpartner bleiben. Der Bankberater sieht sich oft als Vertrauensperson, die den Kunden dabei helfen will, mehr aus dem Vermögen zu machen. Das bezieht sich nicht nur auf den Zinssatz.

Weiterlesen

Das gesetzliche Rentenniveau sinkt. Weniger Einzahler bedeuten weniger Rente für immer mehr Rentner, so die häufige Argumentationskette beim Verkauf von Altersvorsorgeprodukten.

Weiterlesen

Ab 2012 entfällt die aufwändige Einkommensüberprüfung bei volljährigen Kindern unter 25 Jahren für Kindergeld und Kinderfreibeträge, hat die Bundesregierung entschieden. Das erspart den Eltern beim Kindergeldantrag und bei der Einkommensteuererklärung aufwendige Nachweise. Eltern bekommen auch dann weiter volles Kindergeld, wenn ihr Kind während seiner ersten Berufsausbildung oder seines Erststudiums hinzuverdient. Finanzielle Entlastung für Familien von insgesamt 200 Millionen Euro.

Heute ist Weltspartag. Dieser entstand vor vielen Jahren und hat an Bedeutung verloren. Vielleicht gehen noch Kinder zur Bank und erhalten ein kleines Geschenk. Doch Inflation, Bankenkrisen und Eurorettung verunsichern die Anleger. Was halten Sie künftig von einem Weltvorsorgetag? Einen Tag, an dem man sich mit seinen persönlichen, den materiellen und immateriellen Vorsorgen auseinandersetzt?

Weiterlesen

Erwachsen sein: Führerschein, eigene Entscheidungen fällen und die Bankvollmacht neu ordnen. Denn jetzt kann man entscheiden, ob ein Bevollmächtigter bestimmt wird oder nicht und wer das sein wird.

Weiterlesen

Nur noch bis Jahresende gilt die Frist zur Aufbewahrung der Lohnunterlagen von ehemaligen DDR-Betrieben. Betroffen sind Versicherte der Geburtsjahrgänge 1946 bis 1974, die Beitragszeiten in der DDR zurückgelegt haben. In der Regel fehlt der Nachweis der Zeiten bis zur Wiedervereinigung. Rund 12 Prozent der Konten sind noch nicht geklärt.

Weiterlesen

Für Führungskräfte von Banken und Versicherungen: Nach diesem Workshop werden Sie im Kundengespräch auf neue Bedarfsfelder Ihrer Kunden eingehen, die weitreichenden Einfluss auf das Anlage- und Sparverhalten haben. Sie kennen sich aus, mit den Themen, die die reifen Kunden wirklich bewegen: längere Lebenserwartung, Zeit der Pflege, Vollmachten und Verfügungen, Vermögenserhalt und Übertragungen.

Weiterlesen