Das IGB hat die Weiterbildung „GenerationenBerater (IHK)” ins Leben gerufen und zu einem Geschäftsfeld für die Finanzdienstleister entwickelt. Lesen Sie hier, wie Herr Andreas Baur von der Volksbank Münsingen das IGB erlebt.

Andreas Baur kennt die IGB bereits aus verschiedenen Perspektiven: Für seine Seminararbeit hat er sich bereits mit dem Thema der gesellschaftlichen Alterung auseinandergesetzt und dabei auf Informationen des IGB zurückgegriffen. Im Frühsommer dieses Jahres nahm er bei dem Zertifizierungsseminar GenerationenBerater (IHK) teil, das das IGB ins Leben gerufen hat. Neben fachlichen Inhalten geht es um eine Reihe vertrieblicher Ansätze, so dass jeder nach dem Seminar genau weiß, wie er den Gesamtbedarfsansatz GenerationenBeratung im Alltag sinnvoll einsetzen kann. Wichtig dabei ist die Tatsache, dass dies in die genossenschaftliche, bedarfsgerechte Beratung integrierbar ist. Unterstützung in Fachfragen, Unterlagen, Kundenveranstaltung und vor allem der IGB-Service mit dem zeitgemäßen Erstellen und Verwahren der Dokumente machen die GenerationenBeratung zu einem attraktiven Geschäftsfeld, welches nun auch von der Volksbank Münsingen eG angeboten wird.

Deutschland wird immer älter und pflegebedürftiger. Der demografische Wandel und die damit verbundenen Konsequenzen sind neu für die heutige Gesellschaft. Es muss erst gelernt werden, damit umzugehen – vor allem, wenn man sich mit dem Thema Elternunterhalt befasst. Denn haben Eltern nicht ausreichend für den Pflegefall vorgesorgt, werden die Kinder zur Kasse gebeten.

Pflegeversicherung: Hier zählen mehr Emotionen als Fakten

Berater, die das Risiko einer finanziellen Notlage auskehren, Hilfestellung bei aufkommenden Fragen bieten und ihre Kunden optimalerweise bereits bevor der Ernstfall eintritt, machen handlungsfähig. Denn die persönlichen Gewohnheiten, soziale Beziehungen, der Alltag und gar die seitherige Lebensplanung verändern sich grundlegend. Nur bei konkreter Vorsorge reicht das Geld.

Altersvorsorge als Schonvermögen: konkrete Rechnung lohnt sich
Bevor man zum Elternunterhalt herangezogen wird, ist die eigene Altersvorsorge zu überprüfen.

Rechenbeispiel:

Klären Sie Ihre Kunden früh genug auf und ersparen ihm damit viel Ärger – auch innerhalb der Familie.

Weiterführende Informationen

Beitrag bei Walhalla-Verlag: „Elternunterhalt -Zündstoff für Familienkrach“: Genaueres zum Thema Elternunterhalt erfahren Sie hier. Drucken Sie den Beitrag für Ihre Kunden gerne aus oder nehmen sie dies in die Beraterunterlage.

Buch „Vorsorgen: Keine Frage des Alters!“ Allgemeine Informationen zu den rechtlichen und finanziellen Herausforderungen unserer Zeit – auch für Kunden geeignet.

Wer sich mit diesen und ähnlichen Fragen auseinandersetzt, für den sind folgende Angebote interessant:

Bar Camp – Erfahrungsaustausch, Experten-Informationen zu Neuerungen, Ansätzen und Best Practice

GenerationenBerater (IHK) – Sattelfest werden in Themen wie Erbschaft, Schenkung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Pflegezeit, Testament und Patientenverfügung

GenerationenBerater, vertrieblich – Zwei-Tages-Workshop, der die vier Säulen der persönlichen Vorsorge inhaltlich und vertriebstechnisch für den Berateralltag behandelt

Webinare zum Thema

Wir haben folgenden “Test” durchgeführt: Bei einer Kundenveranstaltung wurden ein Teil der Gäste mit einfachem Schreiben eingeladen und die andere Gruppe erhielt gleiches Schreiben plus Einladunkarten.

Das Ergebnis: bei der Gruppe mit Einladungskarten haben sich fast alle Empfänger gemeldet. Sogar diejenigen, die aus terminlichen Gründen nicht dabei sein konnten, um sich zu “entschuldigen.”

Das war für das IGB Grund genug, um für Sie ein Sortiment vorzubereiten:

Für nur 69,00 € bekommen Sie 100 professionell gestaltete Einladungskarten. Wir individualisieren die Karten mit Ihren Daten und Ihrem Logo. Nach Ihrer Freigabe veranlassen wir den hochwertigen Druck auf 250 Bilderdruck-Papier matt inklusive Dispersionslack zum Schutz der Oberfläche.

Sie können aus verschiedenen Layouts wählen. Die Gestaltung passt – wie immer – perfekt zur restlichen Geschäftsausstattung, die in unserem Shop für Partner erhältlich ist.

Sie sind Partner und kennen unsere Geschäftsausstattung für GenerationenBerater noch nicht? Stöbern Sie doch mal in unserem Shop.

Dort finden Sie in einheitlicher, professioneller Gestaltung:

  • Briefhüllen DIN Lang
  • Briefhüllen C4
  • Briefbogen individualisiert
  • Visitenkarten individualisiert
  • Notizblöcke vorgedruckt oder auch individualisiert
  • Und natürlich noch viel mehr Nützliches…

Als Experte und Initiator der GenerationenBeratung ist es für uns schon immer Ziel, dass der GenerationenBerater möglichst schnell befähigt wird, seinem Kunden Lösungen zu bieten, die dieser bequem umsetzen kann.

Neben der Ausbildung und Marketingunterstützung (IGB-Support) bieten wir ab sofort die Vermittlung von Vorsorgevollmachten durch unsere Anwälte. Das ist die zeitgemäße Umsetzung der Beratungsleistung und führt dazu, dass der Kunde die Empfehlungen seines Beraters noch einfacher umsetzen kann.

In den letzten Monaten hat da IGB die Infrastruktur aufgebaut und kann in neuen Räumen mit mehr Mitarbeitern diesen neuen Service leisten. Für einen ersten Eindruck lesen Sie gerne unsere Broschüre zum IGB-Service und melden Sie direkt per Mail, um die nächsten Schritte für die Vermittlung von Vollmachten einzuleiten.

Wir freuen uns auf Sie und darauf, gemeinsam erfolgreich zu sein.

Damit erlebt Ihr Kunde einen Rund-um Service, genau so stellen wir für Sie mit Akademie, Support und dem neuen Service das Sorglos-Paket in der GenerationenBeratung dar und zwar mit neustem Wissen und ohne Schnittstellen-Problematik.

Herzlichst

Ihre Margit Winkler

Mother and daughterDie Zahl der an Demenz erkrankten steigt unaufhörlich und wird in den nächsten Jahren einen Großteil der Alten betreffen (laut statistischem Bundesamt). Wir sind erst am Anfang, um gesellschaftliche Lösungen darzustellen. Im Moment gilt, dass die Lebensumstände und die Lebensqualität für den Betroffenen im erheblichen Maß von seinen Angehörigen abhängig sind. Doch unsere Gesellschaft ruft nach neuen Lösungen.

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Altersvorsorge KindVergangene Woche erzählte mir eine neue Generationenberaterin in einer Pause folgendes: „Gestern Abend habe ich mit meiner Schwiegermutter aus Italien telefoniert. Unerwartet erzählt sie mir, dass es in Italien üblich ist, dass die Söhne der Familien den Eltern im Ruhestand jeden Monat ein „Gehalt“ überweisen. Das sei Tradition. Ich war so verdutzt, dass ich den Hörer nach dieser Aussage direkt meinem Mann gegeben habe.“

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Vorsorgen ist keine Frage des AltersWer sich mit dem Gedanken trägt, die Thematiken älterer Menschen in seiner Beratung aufzunehmen, erhält bereits beim Lesen dieses Buches Impulse zur Umsetzung. Mit dem Beratungskonzept der 10 Tipps zum Erstellen einer Patientenverfügung: Vollmacht, Verfügungen, Finanzen und Testament ist für Kunden und Berater eine sinnvolle Vorgehensweise geschaffen. Das Buch verdeutlicht die Bedeutung der persönlichen Vorkehrungen anhand von Beispielen, die jeder versteht. Es spricht die Sprache der GenerationenBerater (IHK) und ist das Standardwerk zur Weiterbildung.

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Schlipper, Wilbrand, Winkler, bearbeitetIm Interview mit ausgebildeten Kollegen des Instituts GenerationenBeratung wird deutlich, welche Inhalte der Ausbildung wesentliche Beiträge zum Erfolg für Finanzdienstleister bringen. Solche Befragungen führen wir regelmäßig durch und lassen die Erfahrungen der Berater immer wieder in unsere Arbeit einfließen.

Das Konzept hat sich über viele Jahre entwickelt und wir wissen genau, dass bloße fachliche Inhalte für den Berateralltag nicht ausreichen. Unsere Seminare profitieren von weit mehr als tausend Beratungen. Bedeutende Weiterbildungsinstitute der Branche sind bereits deshalb auf uns zugekommen und wir stellen auch dort unsere Expertise zur Verfügung. Weiterlesen

Matthias Ramge

Matthias Ramge

Beim Deutschen Assekuranz Pflege Forum in München am 18. September 2014 hat der Münchener Verein als Initiator hochkarätige Redner aus Politik, Pflegewirtschaft,Analysehaus, Versicherung und einem Pflegekritiker das Wort gegeben.

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Mother and daughterWer kennt diese Situation nicht: Die pflegebedürftige Mutter wird von der Tochter gepflegt. Pflege ist nun mal und schon immer Sache der Frauen in den Familien. Söhne sind berufstätig und kommen zu Besuch.

Es besteht vielleicht kein Testament und so tritt im Todesfall die gesetzliche Erbfolge ein, die bestimmt, dass das Vermögen unter den Kindern aufgeteilt wird. Oder ein Berliner Testament, das festlegt, dass nach dem Tod der Mutter das verbleibende Vermögen auch unter den Kindern geteilt werden soll. Es entspricht nicht dem Gerechtigkeitssinn, dass eine alleine die Pflege der Mutter übernimmt, und im Todesfall wird das Vermögen zu gleichen Beträgen unter den Geschwistern geteilt. Weiterlesen