In vielen Gesprächen mit älteren Bankkunden und bei meinen Eltern stelle ich immer wieder fest, wie schwer es ist, sich mit der eigenen Vorsorge im reifen Alter auseinander zu setzen. Oft wird darüber gesprochen, mal eine Broschüre gelesen und doch fällt es unglaublich schwer, diese Dinge zu regeln. Meist fehlt ein vertrauter Berater, der sich in all diesen Angelegenheiten auskennt.

Durch die schwere Krankheit meines Mannes musste ich erleben, wie wichtig es war, dass entsprechende Vollmachten erteilt wurden. Bei meinen Kollegen in den Banken sehe ich, wie schwierig es ist, über die so genannten Tabu-Themen zu sprechen und Lösungen für die Kunden zu finden. Auch kommt es immer wieder vor, dass im Pflege- oder Sterbefall die Hinterbliebenen vor einem gesperrten Konto stehen – manchmal aus Unsicherheit der Berater oder wegen fehlenden Vollmachten.

Da die ältere Generation die größte und solventeste Zielgruppe ist, kommt der Beratung dieser Gruppe eine besondere Bedeutung zu. Unter dem Namen GenerationenBeratung ist eine Vorgehensweise bei der Beratung entstanden, die die wichtigen Themen des Älterwerdens in den Vordergrund stellt. Nachdem Lösungen dafür geschaffen sind, hat der Kunde die notwendige Sicherheit, sein Vermögen zu strukturieren und ggf. zu übertragen.

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