Für GenerationenBeratung braucht es etwas mehr als nur eine qualifizierte Ausbildung. Wertige Unterlagen unterstreichen das Berater-Know-How und mit einer Umsetzung ohne Schnittstellenprobleme bleibt der Berater der Ansprechpartner des Kunden, was für Empfehlungen ausschlaggebend ist. Wie genau das Geschäftsmodell aussieht bleibt jedem Unternehmer überlassen. Sehr unterschiedliche Wege führen zum Erfolg.

GenerationenBeratung beruht auf einem professionellen und strukturierten Vorgehen. Der persönliche Erfolg hängt in erheblichem Maße von Authentizität ab. Hier erfahren Sie von unterschiedlichen Erfolgsbeispielen.

GenerationenBerater A:
Er bietet GenerationenBeratung seinen besten Kunden an. Diese hat er so definiert, dass mindestens vier Verträge in seiner Agentur bestehen. Wer anfragt und weniger Verträge hat, dem erklärt er das. Sein Hauptgeschäft neben der Vermittlung von Versicherungen und Vollmachten sieht er in Empfehlungen an die Kinder des Kunden. Bei ihm boomt der Abschluss von Berufsunfähigkeits-versicherungen.

GenerationenBerater B:
Er hat sich so festgelegt, dass er für jede GenerationenBeratung eine Servicepauschale von 190 Euro verlangt. Das beinhaltet seine Vorbereitung, das 1 ½ stündige Gespräch und auch die Nachbereitung. Er schafft es immer, die Vollmachten inklusive Verwahrung zu vermitteln, Pflegeversicherungen und Geldanlagen abzuschließen und auch hier funktioniert das Empfehlungsgeschäft mit mindestens 4 Neukunden.

GenerationenBerater C:
Er setzt auf Werbung in den sozialen Medien, besonders auf Facebook und hält Vorträge sonntags in der angenehmen Atmosphäre eines Schlosses. Sein Erfolg liegt in dem hohen Empfehlungsgeschäft. Bei allen Bestandskunden spricht er das Thema in Kundenterminen an. Er hat sich neben GenerationenBerater (IHK) auch zum Testamentsvollstrecker qualifiziert und kann sich den Themen der Generation 50 plus deshalb sehr gut stellen. Jeder Neukunde erhält zur Begrüßung den Notfallordner. Eine Servicepauschale muss keiner zahlen. Sein Erfolg liegt bei den Finanzprodukten und der Vermittlung von Vollmachten. Doch im Grunde hat er seinen Aufstieg durch das Neukundengeschäft wegen seiner Positionierung als GenerationenBerater geschafft.

GenerationenBerater D:
Er hat sich auf Heilberufe spezialisiert, schreibt in Newsletter von deren Organisationen und ist überregional tätig. Für seine Zeit setzt er eine Servicepauschale von 700 Euro durch, vermittelt Vollmachten und Produkte des Finanzgeschäftes. Damit erreicht er neben den Einnahmen eine starke Kundenbindung. Empfehlungen finden häufig innerhalb der Berufskollegen statt.

Die Kollegen arbeiten mit dem IGB-Service zur Umsetzung und mit dem Notfallordner, der die Beratungsleistung visuell untermauert.

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