IGB in Asscompact: “Warum ein Berliner Testament selten passt”

Lesen Sie hier meinen Beitrag in der Zeitschrift Asscompact mit den Produktlösungen der Finanzbranche ergänzend zum Testament.

Wir sollten (uns und) den Kunden dieses schwere Thema leichter zugänglich machen, denn jeder kann seinen letzten Willen immer wieder neu formulieren. So erspart man seinen Angehörigen dauerhaften Stress und fällt ihnen damit nicht zur Last. Der Abschluss von Produkten ist ein logischer Effekt. Lesen Sie das folgende Beispiel.

Beispielsweise regeln jungen Leute beim Hausbau mit einer Risikoversicherung die finanzielle Last bei Tod. Das passiert täglich vielfach. Ein Berater erzähl mir folgendes: Sein Kunde starb in Folge eines Unfalls. Da er (nur eine Risiko-LV und) kein Testament errichtet hat, tritt die gesetzliche Erbfolge ein. Jetzt stehen im Grundbuch neben seiner Frau auch ihre Schwiegereltern, da er kinderlos war. Die bitteren Folgen sind abzusehen. Bei Investitionen, Verkauf und auch Vermietung kann sie nicht mehr alleine entscheiden. Wenn die Schwiegereltern nicht mehr leben, treten an deren Stelle Schwager und Schwägerin.

Bitte sprechen Sie mit Ihren Kunden über das notwendige Testament und Ihre Produktlösungen bei Heirat, Hausbau und Geburt, damit auch alles nach deren Willen geschieht. In Kombination mit Finanzprodukten bringt das eine hohe Flexibilität und Sicherheit für den Kunden.

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