Die Stiftungsberatung hat in den letzten Jahren beträchtlich zugelegt. Kein Wunder, die vielen kinderlosen Ehepaare und 10 mal so viel Single wie vor hundert Jahren möchten Spuren hinterlassen und wohlhabende Unternehmer wollen etwas „zurückgeben“. Lesen Sie mehr dazu und zu unserem Webinar.

Kirche als Stiftungsempfänger Nummer 1 hat ausgedient

Früher war hier die Kirche der erste Ansprechpartner. Doch diese Zeiten sind wohl vorbei, was man auch zahlreiche Kirchenaustritte belegen. Unsere Gesellschaft ist individueller und der einzelne will  dem Vermögen einen konkreten Sinn geben.

Kinderlose und Unternehmer als Stiftungsgeber

In diese beiden Kundengruppen findet man am häufigsten Personen, die sich damit auseinandersetzen. Es geht um die eigene Werte. Man möchte nicht, dass die entfernte Verwandtschaft quasi per Zufall das Lebenswerk erhält. Eigene Interessen oder Erlebnisse sollen berücksichtigt werden. Meist geht es darum, Spuren zu hinterlassen und um mehr als „nur“ eine Gedenkstätte. Um etwas, das dem Stifter persönlich wichtig ist bzw. war. Und er möchte einen konkreten Einfluss darauf nehmen.

Ab 10.000 Euro kann man sich engagieren

Für eine eigene Stiftung liegt der Mindestbetrag allerdings bei 1 Million. Bedenkt man, dass in vielen Regionen Deutschlands der Immobilienwert sich in den letzten zwanzig Jahren verdoppelt hat und so mancher dazu Häuser geerbt hat, so kommt ein Gesamtvermögen bei Eheleuten in dieser Größenordnung tatsächlich öfter vor. – Stiftungsberatung ist ein Zukunftsmarkt.

Vom Brunnenbau in Krisenregionen und der Stiftung in der eigenen Gemeinde

Kaum eine Beratung in der Finanzwelt ist so facettenreich und spannend, denn es geht um die Lebensgeschichte und um die Ideen der Stifter, die keine Grenzen kennen.

Am 22. September 2020 haben Sie im Rahmen unserer Experten-Meetings die Möglichkeit, spannende Beispiele und pragmatische Impulse von unseren Experten, Herrn Meisberger zu erhalten. Zögern Sie nicht und lassen sie sich dieses Ereignis nicht entgehen.

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