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Unterschätzte Dienstleistung: Rentenberater

Im Dschungel des Gesetztes: Wann steht welche Alters-Rente zu? Was ist bei der Beantragung der Witwenrente zu beachten. Wie schaffen es Paare gemeinsam in Renten zu gehen? Für wen ist die neue Flexirente interessant und für wen das Rentensplitting?.

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Altersvorsorge – 50plus – die unterschätzte Zielgruppe

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Viele Berater und Entscheider denken, dass Altersvorsorgeprodukte nur für junge Leute interessant sind. Zwar ist bei den Älteren keine lange Laufzeit mehr möglich, doch sprechen andere Gründe für eine lohnende Marktbearbeitung.

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Der Himmel kann warten! – Wie über 70 Jährige heute ticken

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In der aktuellen Ausgabe des Sterns gehen die Journalisten als Extra-Thema Geld und Altersvorsorge auf die Betagten ein und stellen Fragen zu den Finanzen. – Absolut lesenswert.

Diese 75-Jährigen, 80 und 90 Jährigen haben so gar nichts mit dem zu tun, wie sich junge Leute das Altern vorstellen. Es ist einfach die neue Zeit mit Reisen, Genießen, sozialem Engagement und Neuem ausprobieren. Das macht Mut. Es sorgt auch für die Klarheit, dass die „Alten“ nicht so langweilig sind, wie wir es noch meinen und dass uns allen eine großartige Zeit bevorstehen kann.

Doch vieles ist nicht nur Zufall: körperliche Fitness spielt genauso eine Rolle, wie finanzielle Möglichkeiten. Die neuen Alten sind jung geblieben, haben in der Regel gutes Auskommen und damit den finanziellen Spielraum für Extras.

Die nächste Generation der Rentner wird noch moderner sein. Es sind die Babyboomer, ganz unter dem Motto: „Wir sind schon immer viele!“. Tattoos, Piercing, Musik der 80- und 90 – iger und Freiheitsdrang der 68-iger. Doch die Finanzen beim Durchschnittsverdiener sind eng. Die Rente wird nur Grundversorgung sein. Nennen auch Sie das im Kundengespräch beim Namen: es gibt ab 2040 circa 42 % Rente. Der Kunde kann sein jetziges Netto zur Grundlage nehmen und sich fragen, ob ihm davon weniger als die Hälfte reicht.

Es muss gelingen, dass das Alter mit neuen Attributen belegt wird, denn es kann die schönste Zeit im Leben sein. Viele 70-Jährige sind sehr rüstig. Dann bleibt es „nur“ eine Frage der Finanzen, ob die Freizeit mit attraktiv oder kostengünstig gestaltet wird: Kreuzfahrt oder Entchen schauen?

Banken, Versicherungen, Kunden und Politik: GenerationenBeratung geht jeden an

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FreundeTeil drei unseres Jubiläumsinterviews beschäftigt sich mit der Frage, welche Herausforderungen bei der Generationenberatung künftig auf uns warten. Uwe-Matthias Müller vom Bundesverband Initivate 50 Plus e.V. stand dem Institut GenerationenBeratung Rede und Antwort. In Teil eins und zwei des Gesprächs erklärte er, warum die Generation 50Plus gestärkt werden müsse und worauf es bei einer guten Beratung ankomme.

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Freigrenzen für Vermögen bei Elternunterhalt

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Wer zur Zahlung des Elternunterhaltes herangezogen wird, hat Freibeträge: Einfamilienhaus, bestimmtes Guthaben und Beiträge zur eigenen Altersvorsorge. Die Freibeträge der Altersvorsorge richten sich nach Alter des „Schuldners“: Bei einem 50-Jährigen liegt die Freigrenze bei 118.000 Euro und einem 65-Jährigen bei  238.000 Euro. Das klingt zunächst viel. Doch berücksichtigt werden folgende Verträge: Riestervorsorgen, Rürup- bzw. Basisrenten, betriebliche Altersvorsorge und private Altersvorsorge, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Wer diese Freibeträge nicht ausgeschöpft hat, kann auch mit Einmalzahlungen sein Vermögen schützen.

In der Praxis kommt folgender Fall häufig vor: Kinder werden aufgrund hoher Pflegekosten der Eltern durch den ambulanten Dienst oder im Heim zum Elternunterhalt herangezogen. Das Prozedere beginnt mit Offenlegung der Vermögenswerte.

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Das Bild vom „armen Rentner“ wandelt sich – Tabelle der aktuellen Rentenwerte

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Künftig werden sich die Unternehmer noch stärker mit der Zielgruppe 50 plus befassen. Schon heute ist dies zahlenmäßig die stärkste Kundengruppe: zu ihnen gehören die Babyboomer und die erste Generation, die im Schnitt weniger als 2 Kinder hat.

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Rente allein sichert nicht mehr den Lebensstandard

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4. Januar 2012: Der Deutsche Bundestag informiert, dass die gesetzliche Rente künftig nicht mehr ausreichen wird. Wer selbst keine Vorsorge trifft, kann seinen Lebensstandard im Alter nicht halten. Die Bürger sollen die Spielräume des Alterseinkünftegesetzes nutzen, um sich eine zusätzliche Vorsorge aufzubauen. Die zentrale Säule der Altersversorgung werde aber weiterhin die gesetzliche Rente bleiben, heißt es in der Unterrichtung.

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Das Sinken des Rentenniveaus ist politisch gewollt

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Das gesetzliche Rentenniveau sinkt. Weniger Einzahler bedeuten weniger Rente für immer mehr Rentner, so die häufige Argumentationskette beim Verkauf von Altersvorsorgeprodukten.

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DDR-Kontenklärung für mehr Rente

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Nur noch bis Jahresende gilt die Frist zur Aufbewahrung der Lohnunterlagen von ehemaligen DDR-Betrieben. Betroffen sind Versicherte der Geburtsjahrgänge 1946 bis 1974, die Beitragszeiten in der DDR zurückgelegt haben. In der Regel fehlt der Nachweis der Zeiten bis zur Wiedervereinigung. Rund 12 Prozent der Konten sind noch nicht geklärt.

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