Ausschnitt aus dem Seminar “Testamentsvollstreckung (IHK)” unter strengen Abstandsregeln.

 

Wer kann besser das Vermögen des Kunden verwalten als der Berater, der dies auch zu Lebzeiten des Erblassers tat?

Der Testamentsvollstrecker setzt den Willen des Kunden nach dessen Tod um. Noch nie gab es so viel Vermögen und noch nie so hohe Immobilienwerte, die in die nächste Generation gegeben werden.

Lesen Sie hier die fünf häufigsten Situationen, indem der Testamentsvollstrecker die Erben entlastet.Es ist eine Verwaltungsarbeit, die ausdrüc

klich von Nicht-Juristen durchgeführt werden darf. Der Testamentsvollstrecker kann dabei genau so viel verdienen wie der Jurist. Viele Banken und Sparkassen, auch Finanzdienstleister oder Bestatter entdecken dies als neues ert

ragreiches Geschäftsfeld. Es ist anspruchsvoll als Treuhänder zu agieren: Fristen müssen eingehalten, Erben informiert und Nachweise geführt werden.

Gut vorbereitet sind Sie durch unser Seminar „Testamentsvollstreckung (IHK)“, das regelmäßig stattfindet. Praktiker aus der Branche und unsere Anwälte referieren und zeigen die praktische Vorgehensweise auf. Mithilfe des IGB-Service stellen Sie den Kontakt zu unseren Anwälten her, damit Ihr Kunde die juristische Beratung für das Testament erhält – und Sie die Mandantschaft für die Umsetzung des letzten Willens = Testamentsvollstreckung.

Immer wieder berichten Berater davon, dass sie dies bereits ja täten: Sie unterstützen die Angehörigen im Trauerfall, erledigen Behördengänge, verwalten Vermögen und Immobilien, unterstützen bei der Steuererklärung usw.

Als Testamentsvollstrecker führen Sie dieses Amt gegen Entgelt durch, das bereits vom Erblasser im Testament vereinbart wurde.