Beratungserfolg ist relativ und doch gibt es auch neutral betrachtet Unterschiede. Diese sind oftmals minimal – doch die Wirkung ist enorm. Margit Winkler als Expertin vom Institut GenerationenBeratung gibt Tipps und erklärt den „Unterschied, der den Unterschied ausmacht“.

Das Konzept GenerationenBeratung stellt die bevollmächtigte Person in den Vordergrund und möchte sie handlungsfähig machen. Diese Person ist zudem meist Rechtsnachfolger und immer Erbe. Häufig ist es das Kind. Egal wie alt (50 oder 60 Jahre) es ist, es wird erwarten, dass seine Eltern wie immer im Leben, das Wichtigste geregelt haben und niemandem zur Last fallen wollen (IGB-Film). Berater, die außer den üblichen Dokumenten auch Übersichten (Vermögen, Renten, Versicherungen, evtl. Kennwörter) und alle relevanten Verfügungen (auch für Trauer, Haustier und Pflege) als PDF oder als gedrucktes Dokument besprechen, arbeiten in den Augen der Kunden sehr umsichtig und konzeptionell.

Der Notfallordner setzt all dem die Krone auf und arbeitet für den Berater wie ein haptisches Verkaufsmittel, denn damit bleibt der Berater immer präsent beim Kunden.

Dieses Empfinden, von dem richtigen Platz für die Dokumente und dem einen Ordner (Notfallordner), in dem alles geregelt ist, hilft Kunden und bevollmächtigter Person für das gute Gefühl und ganz pragmatisch im Bedarfsfall. Auch bei unserer Vortragstätigkeit bemerken wir, dass viele bereits Teile der „4 Säulen der persönlichen Vorsorge“ geregelt haben. Doch es fehlen Konzept, Notfallordner, keine konkrete Verwahrung und es bleibt das Gefühl der fehlenden Professionalität. Und das bei der Wichtigkeit des Themas.

 

 

 

 

 

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