Die Menschen werden immer älter. Damit steigt auch die Zahl der Kranken- und Pflegebedürftigen. So erscheint die Frage der Vorsorge immer mehr an Bedeutung zu gewinnen. Da ist der Rat von Fachleuten gefragt.

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Die Frage nach den Kosten im Pflegefall beschäftigt viele, denn die gesetzliche Pflegeversicherung trägt nur einen Teil der Kosten, je nach der Einstufung des medizinischen Dienstes und ob stationär oder ambulant gepflegt wird. Auf dem Rest bleibt der Pflegebedürftige sitzen. Er zahlt aus Rente, Vermögen, Immobilien oder durch den Elternunterhalt. Doch was kostet ein Platz in einem Heim? Und in welchem Heim wird man gut versorgt?

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4. Januar 2012: Der Deutsche Bundestag informiert, dass die gesetzliche Rente künftig nicht mehr ausreichen wird. Wer selbst keine Vorsorge trifft, kann seinen Lebensstandard im Alter nicht halten. Die Bürger sollen die Spielräume des Alterseinkünftegesetzes nutzen, um sich eine zusätzliche Vorsorge aufzubauen. Die zentrale Säule der Altersversorgung werde aber weiterhin die gesetzliche Rente bleiben, heißt es in der Unterrichtung.

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Mehr denn je haben wir Deutschen Angst vor Alter und Pflege. Davor, dass wir anderen zur Last fallen oder dass das eigene Haus verkauft werden muss, um die Pflegezeit zu bezahlen. Seit Januar 2012 zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung etwas mehr Leistungen.

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Wer kennt das nicht: gute Vorsätze fürs Neue Jahr. Für die meisten unter uns gehört Ordnung, Frühjahrsputz und überhaupt das Aussortieren von unnötigem Ballast dazu. Das hilft, um den eigenen Haushalt in Schuss zu halten. Auch der Papierkram gehört dazu. Deshalb hier einige Tipps.

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Wenn Banken sich den Problemen der älteren Kunden stellen, werden sie über Generationen hinweg die Guthaben für Familien sichern können und Ansprechpartner bleiben. Der Bankberater sieht sich oft als Vertrauensperson, die den Kunden dabei helfen will, mehr aus dem Vermögen zu machen. Das bezieht sich nicht nur auf den Zinssatz.

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Am Montag, den 24. Oktober 2011 lief in der ARD ein interessanter Beitrag mit dem Thema “Die Last mit den Eltern – wenn Mutter plötzlich Pflege braucht”: Vollkommen unvorbereitet trifft viele die Nachricht von Schlaganfall, Unfall oder der Tatsache der Demenz. Laut Statistik muss jeder 4. damit rechnen. Und im Fall der Pflege ist die Familie gefragt. Wer nicht selbst anpacken kann, weitere Hilfe oder das Pflegeheim nutzt, muss die Kosten übernehmen. So ist der familiäre Supergau vorprogrammiert bis hin zum Elternunterhalt.