Unterschätzte Dienstleistung: Rentenberater

Im Dschungel des Gesetztes: Wann steht welche Alters-Rente zu? Was ist bei der Beantragung der Witwenrente zu beachten. Wie schaffen es Paare gemeinsam in Renten zu gehen? Für wen ist die neue Flexirente interessant und für wen das Rentensplitting?.

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Was am Ende bleibt

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So wichtig ist die finanzielle Vorsorge

Sechs Wochen ist es nun her, dass die Mutter 84-jährig gestorben ist. Sie war rund acht Jahre im Pflegeheim, die Hälfte der Zeit hat sie selbst gezahlt, dann war das Vermögen weg und der Staat übernahm die Kosten. Neben der Tochter, selbst nicht vermögend, gibt es einen Sohn. Wegen Streitigkeiten um das Geld der Mutter (damals, als es noch nicht verpflegt war) besteht kein Kontakt mehr.

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Kundenveranstaltungen: Vorsorgen als Thema

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Vorsorge-Veranstaltungen werden immer beliebter. Die meisten Veranstalter möchten mehr als Imagegewinn, Kontaktpflege und einen netten Abend für alle. Sie möchten die Kunden bei ungelösten Fragen unterstützen. Auf was dabei zu achten ist und wie man das leicht löst erfahren Sie hier.

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Pflegetagebuch als Give-Away: Ansprüche sichern – Vorkehrungen treffen

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Mit der attraktiven Kundengruppe „50 plus und vermögend“ setzen sich viele Marktteilnehmer auseinander. Diese Zielgruppe ist anspruchsvoll, erwartet Services und dass sich Berater in die Probleme und Zielsetzungen hineinversetzen können. Planungen für die letzte Lebensphase von 20 bis 30 Jahre sind notwendig.

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Zukunftstage mit Kunden

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Die Finanzbranche ist in den nächsten Jahren gewaltigen Veränderungen unterworfen. Manche seitherigen Dienstleistungen wird der Kunde nicht mehr nachfragen.  Für andere Tätigkeiten kann er sich seinen vertrauten Berater sehr gut vorstellen.

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Altersvorsorge – 50plus – die unterschätzte Zielgruppe

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Viele Berater und Entscheider denken, dass Altersvorsorgeprodukte nur für junge Leute interessant sind. Zwar ist bei den Älteren keine lange Laufzeit mehr möglich, doch sprechen andere Gründe für eine lohnende Marktbearbeitung.

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Rentenberater für die bestmögliche Zukunft Ihrer Kunden

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Einem Bericht zufolge liegen die meisten Privatinsolvenzen bei Rentner. Tendenz steigend. Die Finanzbranche ist gefordert, Verbraucher zu unterstützen, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Denn die meisten Armen haben zu Erwerbszeiten gearbeitet. Rentenberater analysieren, welche Rentenart die optimale für den Mandanten ist.

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Großer Preis des Mittelstandes

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Das Institut GenerationenBeratung ist nominiert zum Großen Preis des Mittelstandes. Der von der Oskar-Petzold-Stiftung vergebene Preis gehört zu den deutschlandweit begehrtesten Wirtschaftsauszeichnungen.

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2017: Wir setzen bei der Ausbildung noch einen oben drauf

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Die Finanzbranche ist gefordert und braucht neue Geschäftsmodelle und Ertragsbringer. Wie das geht, wird im Seminar GenerationenBerater (IHK) vermittelt. Genau so wichtig wie es für den Kunden ist, diese Dokument zu errichtet, so braucht auch jeder Berater seine Vorkehrungen. – Und auch ihm fällt das schwer.

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Vollmachtsvermutung ist kein Ersatz für Vorsorgevollmacht

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Es gehört zu den selbstverständlichen Regeln innerhalb jeder Familie, dass man einander hilft. Gerade in Notsituationen ist das für jeden wichtig. Deshalb ist es in der Bevölkerung auch kaum nachzuvollziehen, dass Partner einander nicht automatisch vertreten.

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Initiative der Länder

Mit dem neuen Gesetzesentwurf der Länder soll das nun geändert werden: Partner sollen für eine Übergangszeit, die Entscheidungen des anderen treffen dürfen – und zwar ohne eine Extra-Vollmacht. Daher kommt das Wort Vollmachtsvermutung. Ist nach einigen Wochen (wird noch festgelegt) der Partner wieder fit, so trifft er als Geschäftsfähiger seine Entscheidungen wieder selbst. Kommt es zur dauerhaften Erkrankung, etwa Demenz, so wird dann ein Betreuer gerichtlich bestellt.

Missbrauchsanfällig bei Finanzen

Diese Vollmachtsvermutung gilt nur dann, wenn der Partner nicht in der Lage ist, keine andere Vollmacht vorliegt, nicht der Partner von der Vertretung ausgeschlossen wurde und nur für die Geschäfte des Geschäftsunfähigen. Das bedeutete also, dass der Finanzbranche hier einiges zugemutet werden soll. Im Endeffekt heißt das mehr Bürokratie und Gefahr des Streites bei Missbrauch, zumal die Anzahl der Patchworkfamilien steigt.

Keine Reglung für erwachsene Kinder und ältere Singles

Bei dieser Reglung fehlt völlig, die Tatsache, dass auch erwachsene Kinder ab 18 Jahren von den Eltern in der Notsituation nicht vertreten werden können. Und genau diese Bevölkerungsgruppe hat bisher kaum eine Vorsorgevollmacht errichtet. Wer sich um die steigende Anzahl der älteren Singles in Notsituationen kümmern darf, bleibt zudem unklar.

Kein Ersatz für Vorsorgevollmacht

Diese Vollmachtsvermutung oder das Notfallrecht – egal wie sich das Gesetz nun entwickelt – ist kein Ersatz für die Vorsorgevollmacht. Nur mit dieser Vollmacht kann jeder in aller Klarheit regeln, wer welchen Umfang im Bedarfsfall entscheidet. Zur Errichtung der Vorsorgevollmacht und für die Bankvollmacht sollte jeder in der Branche seine Kunden unterstützen, denn nur so ist einfache Handhabung im Bedarfsfall sicher gestellt. Wir halten durch unseren IGB-Service das Netzwerk mit dem Anwalt zur Vermittlung von anwaltlichen Urkunden bereit. Kommen Sie gerne auf uns zu.