Was am Ende bleibt

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So wichtig ist die finanzielle Vorsorge

Sechs Wochen ist es nun her, dass die Mutter 84-jährig gestorben ist. Sie war rund acht Jahre im Pflegeheim, die Hälfte der Zeit hat sie selbst gezahlt, dann war das Vermögen weg und der Staat übernahm die Kosten. Neben der Tochter, selbst nicht vermögend, gibt es einen Sohn. Wegen Streitigkeiten um das Geld der Mutter (damals, als es noch nicht verpflegt war) besteht kein Kontakt mehr.

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Damit Eheleute für einander da sein können, brauchen sie eine Vorsorgevollmacht – am besten ab Heirat

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Eheleute erhalten automatische Vertretungsvollmacht in medizinischen Notfällen

Es gibt 17,7 Millionen Ehe- und Lebensgemeinschaften, die nach wie vor eine Vorsorgevollmacht errichten sollten, denn die neue Reglung gilt nur für den Notfall und nur für medizinische Behandlungs-Entscheidungen. Eine Patientenverfügung ist unerlässlich, um sich zu positionieren, wie im Sterbeprozess oder Koma mit lebensverlängernden Maßnahmen umgegangen wird. Nutzen Sie die Diskussion und punkten Sie mit Expertenwissen.

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Pflegetagebuch als Give-Away: Ansprüche sichern – Vorkehrungen treffen

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Mit der attraktiven Kundengruppe „50 plus und vermögend“ setzen sich viele Marktteilnehmer auseinander. Diese Zielgruppe ist anspruchsvoll, erwartet Services und dass sich Berater in die Probleme und Zielsetzungen hineinversetzen können. Planungen für die letzte Lebensphase von 20 bis 30 Jahre sind notwendig.

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Altersvorsorge – 50plus – die unterschätzte Zielgruppe

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Viele Berater und Entscheider denken, dass Altersvorsorgeprodukte nur für junge Leute interessant sind. Zwar ist bei den Älteren keine lange Laufzeit mehr möglich, doch sprechen andere Gründe für eine lohnende Marktbearbeitung.

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Pflegetagebuch – Mit nützlichen Informationen für Berater und Kunden

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Pflegetagebücher sind sehr wichtig zur Vorbereitung auf das Einstufungsverfahren, um Leistungen von der Pflegekasse zu erhalten. Welche Leistungen dies sein können und welche weiteren Vorbereitungen jetzt zu treffen sind, lesen Sie in den neuen Broschüren von dem IGB.

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Der Bedarf an GenerationenBeratung ist gewaltig

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Der Bedarf an GenerationenBeratung ist gewaltig

Erst durch die Reglung der rechtlichen Themen ist es gewährleistet, dass über Vermögen oder Versicherungsleistungen frei verfügt werden kann. Deshalb GenerationenBeratung. Und weil aus vielerlei Gründen das normale Versicherungsgeschäft für Makler schon lange nicht mehr ausreicht. Mit GenerationenBeratung ist der Einstieg in eine profitable Honorarberatung leichter gemacht. In diesem Beitrag von Pfefferminzia finden Sie wertvolle Tipps und eventuellen Haftungsfallen, die sich ergeben können.

Neue Herangehensweise für Finanzprodukte

Zusammenfassend lässt sich sagen: Es ergibt sich eine völlig neue Herangehensweise, um Pflege- und Finanzprodukte abzuschließen. Dass es ein richtiger Weg aus Kundensicht ist, zeigt die enorme hohe Empfehlungsquote. Natürlich haben Sie bereits eine Grundlage durch Ihren Hintergrund aus der Versicherungs- und Finanzbranche, allerdings reicht dies allein nicht aus. Es ist äußerst wichtig, ein Zertifizierungsseminar als GenerationenBerater/in (IHK) zu absolvieren, um Hintergrundwissen und Tipps für die praktische Umsetzung zu erlangen.

GenerationenBeratung hat Marktreife

Das Institut GenerationenBeratung hat das Konzept stetig und konsequent weiterentwickelt. Deshalb sind Sie jetzt in der Lage, mit IGB-Lizenz für Kunden- und Werbematerial und Antworten Auf Fachfragen, kostenlosen Webinaren um auf dem Laufenden zu bleiben und der Umsetzungsunterstützung mit IGB-Service durch das Vermitteln von anwaltlichen Dokumenten mehr als nur Tippgeber zu sein.

Partner vom Institut GenerationenBeratung

Nutzen Sie den guten Namen des Instituts GenerationenBeratung und werden Sie Partner. Sie erhalten Zugang zum internen Bereich und zu unserem Netzwerk von Anwälten und weiteren Spezialisten. E-Mail genügt.

Der Himmel kann warten! – Wie über 70 Jährige heute ticken

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In der aktuellen Ausgabe des Sterns gehen die Journalisten als Extra-Thema Geld und Altersvorsorge auf die Betagten ein und stellen Fragen zu den Finanzen. – Absolut lesenswert.

Diese 75-Jährigen, 80 und 90 Jährigen haben so gar nichts mit dem zu tun, wie sich junge Leute das Altern vorstellen. Es ist einfach die neue Zeit mit Reisen, Genießen, sozialem Engagement und Neuem ausprobieren. Das macht Mut. Es sorgt auch für die Klarheit, dass die „Alten“ nicht so langweilig sind, wie wir es noch meinen und dass uns allen eine großartige Zeit bevorstehen kann.

Doch vieles ist nicht nur Zufall: körperliche Fitness spielt genauso eine Rolle, wie finanzielle Möglichkeiten. Die neuen Alten sind jung geblieben, haben in der Regel gutes Auskommen und damit den finanziellen Spielraum für Extras.

Die nächste Generation der Rentner wird noch moderner sein. Es sind die Babyboomer, ganz unter dem Motto: „Wir sind schon immer viele!“. Tattoos, Piercing, Musik der 80- und 90 – iger und Freiheitsdrang der 68-iger. Doch die Finanzen beim Durchschnittsverdiener sind eng. Die Rente wird nur Grundversorgung sein. Nennen auch Sie das im Kundengespräch beim Namen: es gibt ab 2040 circa 42 % Rente. Der Kunde kann sein jetziges Netto zur Grundlage nehmen und sich fragen, ob ihm davon weniger als die Hälfte reicht.

Es muss gelingen, dass das Alter mit neuen Attributen belegt wird, denn es kann die schönste Zeit im Leben sein. Viele 70-Jährige sind sehr rüstig. Dann bleibt es „nur“ eine Frage der Finanzen, ob die Freizeit mit attraktiv oder kostengünstig gestaltet wird: Kreuzfahrt oder Entchen schauen?

Handeln wie Joey Kelly

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Bisher ist Joey Kelly unser prominentester Kunde und für ihn geht es vor allem um Selbstbestimmung für sich und für seine Frau.

Sie alle kennen Joey Kelly als Extrem-Sportler, Redner, Autor und auch bekannt durch viele Fernseh-Sendungen. Er ist sehr diszipliniert und verfolgt seine Ziele, wie kaum ein anderer. So ist er zum Vorbild von Jugendlichen und Erwachsenen jedes Alters geworden. Einfach beeindruckend.

Selbstbestimmung bis zum Schluss

Als ich bei Kelly’s im Wohnzimmer saß und mit dem Ehepaar über die Bedeutung von Vorsorgevollmachten sprach, ging es sehr schnell darum, in jeder Lebenslage selbstständig Entscheidungen zu treffen. Joe Kelly ist 42 Jahre alt und kennt Fälle, in denen es zur Betreuung und zu Erbengemeinschaften mit allen Konsequenzen kam.

Joey Kelly: „Ich selbst entscheide“, das ist das Ziel bei Vorsorgevollmachten und auch beim Testament. Auf diese junge Familie mit Kindern im Alter von 1 bis 17 Jahren bezogen, soll erreicht werden, dass der jeweilige Partner sowohl im Fall der Pflege als auch im Todesfall des anderen unabhängig bleibt.

Finanzen alleine nützen dafür nicht. Die Vorsorgevollmacht vermeidet den gerichtlich bestellten Betreuer und damit die Unabhängigkeit des Partners. Beim Testament geht es darum, nicht in eine Erbengemeinschaft mit den vier Kindern zu geraten und dann im Extremfall auf Dauer nur gemeinsam Entscheidungen (die nächsten 17 Jahre mit dem Jugendamt) zu treffen. Das ist besonders bei Immobilienvermögen eine unangenehme Vorstellung: Nur alle fünf Personen können verkaufen, renovieren, vermieten usw.

Handeln bevor es zu spät ist

Das IGB prüft immer wieder in Kundengesprächen den Praxisbezug unserer Dienstleistungen. Vor allem geht es um die Akademie, in der wir Berater zu GenerationenBeratern oder auch Testamentsvollstreckern ausbilden. Neu ist der IGB-Service, indem wir Kunden und Anwalt im Beratungsgespräch zusammenbringen. Das geht durch das neue Portal und der Berater kann rechtsichere Dokumente vermitteln. Die notwendige Rechtsdienstleistung erfolgt durch unseren Anwalt.  Der Nutzen für den Kunden ist enorm: Denn genau wie bei Joey Kelly ist es wichtig, dass diese Vorkehrungen schließlich auch getroffen werden – ohne neuen Termin,  ohne Extra-Weg, sondern bequem und zeitgemäß im Kundengespräch.

Für uns ist es eine besondere Ehre, für Joey Kelly tätig zu sein. – Wann dürfen wir etwas für Sie tun?

Geschäftsfeld GenerationenBeratung – Referenz einer Bank

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Das IGB hat die Weiterbildung „GenerationenBerater (IHK)“ ins Leben gerufen und zu einem Geschäftsfeld für die Finanzdienstleister entwickelt. Lesen Sie hier, wie Herr Andreas Baur von der Volksbank Münsingen das IGB erlebt.

Andreas Baur kennt die IGB bereits aus verschiedenen Perspektiven: Für seine Seminararbeit hat er sich bereits mit dem Thema der gesellschaftlichen Alterung auseinandergesetzt und dabei auf Informationen des IGB zurückgegriffen. Im Frühsommer dieses Jahres nahm er bei dem Zertifizierungsseminar GenerationenBerater (IHK) teil, das das IGB ins Leben gerufen hat. Neben fachlichen Inhalten geht es um eine Reihe vertrieblicher Ansätze, so dass jeder nach dem Seminar genau weiß, wie er den Gesamtbedarfsansatz GenerationenBeratung im Alltag sinnvoll einsetzen kann. Wichtig dabei ist die Tatsache, dass dies in die genossenschaftliche, bedarfsgerechte Beratung integrierbar ist. Unterstützung in Fachfragen, Unterlagen, Kundenveranstaltung und vor allem der IGB-Service mit dem zeitgemäßen Erstellen und Verwahren der Dokumente machen die GenerationenBeratung zu einem attraktiven Geschäftsfeld, welches nun auch von der Volksbank Münsingen eG angeboten wird.

Vorsorge. Vorsorge. Vorsorge – und zwar gemeinsam!

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Deutschland wird immer älter und pflegebedürftiger. Der demografische Wandel und die damit verbundenen Konsequenzen sind neu für die heutige Gesellschaft. Es muss erst gelernt werden, damit umzugehen – vor allem, wenn man sich mit dem Thema Elternunterhalt befasst. Denn haben Eltern nicht ausreichend für den Pflegefall vorgesorgt, werden die Kinder zur Kasse gebeten.

Pflegeversicherung: Hier zählen mehr Emotionen als Fakten

Berater, die das Risiko einer finanziellen Notlage auskehren, Hilfestellung bei aufkommenden Fragen bieten und ihre Kunden optimalerweise bereits bevor der Ernstfall eintritt, machen handlungsfähig. Denn die persönlichen Gewohnheiten, soziale Beziehungen, der Alltag und gar die seitherige Lebensplanung verändern sich grundlegend. Nur bei konkreter Vorsorge reicht das Geld.

Altersvorsorge als Schonvermögen: konkrete Rechnung lohnt sich
Bevor man zum Elternunterhalt herangezogen wird, ist die eigene Altersvorsorge zu überprüfen.

Rechenbeispiel:

Klären Sie Ihre Kunden früh genug auf und ersparen ihm damit viel Ärger – auch innerhalb der Familie.

Weiterführende Informationen

Beitrag bei Walhalla-Verlag: „Elternunterhalt -Zündstoff für Familienkrach“: Genaueres zum Thema Elternunterhalt erfahren Sie hier. Drucken Sie den Beitrag für Ihre Kunden gerne aus oder nehmen sie dies in die Beraterunterlage.

Buch „Vorsorgen: Keine Frage des Alters!“ Allgemeine Informationen zu den rechtlichen und finanziellen Herausforderungen unserer Zeit – auch für Kunden geeignet.

Wer sich mit diesen und ähnlichen Fragen auseinandersetzt, für den sind folgende Angebote interessant:

Bar Camp – Erfahrungsaustausch, Experten-Informationen zu Neuerungen, Ansätzen und Best Practice

GenerationenBerater (IHK) – Sattelfest werden in Themen wie Erbschaft, Schenkung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Pflegezeit, Testament und Patientenverfügung

GenerationenBerater, vertrieblich – Zwei-Tages-Workshop, der die vier Säulen der persönlichen Vorsorge inhaltlich und vertriebstechnisch für den Berateralltag behandelt

Webinare zum Thema