Organspender per Zufall?

In keinem unserer Nachbarländer gibt es so wenige Organspenden als in Deutschland. Bereits vor einigen Jahren hat die Regierung versucht, mit einer Kampagne für Organsende zu werben. Leider erfolglos. Mit Jens Spahn als Gesundheitsminister diskutiert nun ganz Deutschland. Die Regierung will die Zahl der Spender nachhaltig erhöhen.

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Jens Spahn im Gespräch mit Margit Winkler Institut GenerationenBeratung

Die Politik des Gesundheitsministers hat Einfluss auf Pflege und weitere Themen der GenerationenBeratung. Beeindruckend ist es, Jens Spahn persönlich zu erleben, wie er klare Position bezieht und erklärt, was er plant und was bereits auf den Weg gebracht ist.

Bei einer Veranstaltung mit rund 200 Personen ging er auf verschiedene Probleme ein. Das für die GenerationenBeratung relevante lesen Sie hier. Weiterlesen

Wichtigste Vorsorge für Babyboomer: Pflegezusatzversicherung

Flächendeckende tarifliche Bezahlung der Pflegekräfte, mehr Personal und deutlich mehr Pflegebedürftige führen zu steigenden Eigenanteilen bei Heimpflege. Die Bundesregierung hört sich Experten im Gesundheitswesen an.

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So wichtig ist die finanzielle Vorsorge

Sechs Wochen ist es nun her, dass die Mutter 84-jährig gestorben ist. Sie war rund acht Jahre im Pflegeheim, die Hälfte der Zeit hat sie selbst gezahlt, dann war das Vermögen weg und der Staat übernahm die Kosten. Neben der Tochter, selbst nicht vermögend, gibt es einen Sohn. Wegen Streitigkeiten um das Geld der Mutter (damals, als es noch nicht verpflegt war) besteht kein Kontakt mehr.

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Eheleute erhalten automatische Vertretungsvollmacht in medizinischen Notfällen

Es gibt 17,7 Millionen Ehe- und Lebensgemeinschaften, die nach wie vor eine Vorsorgevollmacht errichten sollten, denn die neue Reglung gilt nur für den Notfall und nur für medizinische Behandlungs-Entscheidungen. Eine Patientenverfügung ist unerlässlich, um sich zu positionieren, wie im Sterbeprozess oder Koma mit lebensverlängernden Maßnahmen umgegangen wird. Nutzen Sie die Diskussion und punkten Sie mit Expertenwissen.

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Mit der attraktiven Kundengruppe „50 plus und vermögend“ setzen sich viele Marktteilnehmer auseinander. Diese Zielgruppe ist anspruchsvoll, erwartet Services und dass sich Berater in die Probleme und Zielsetzungen hineinversetzen können. Planungen für die letzte Lebensphase von 20 bis 30 Jahre sind notwendig.

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Viele Berater und Entscheider denken, dass Altersvorsorgeprodukte nur für junge Leute interessant sind. Zwar ist bei den Älteren keine lange Laufzeit mehr möglich, doch sprechen andere Gründe für eine lohnende Marktbearbeitung.

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Pflegetagebücher sind sehr wichtig zur Vorbereitung auf das Einstufungsverfahren, um Leistungen von der Pflegekasse zu erhalten. Welche Leistungen dies sein können und welche weiteren Vorbereitungen jetzt zu treffen sind, lesen Sie in den neuen Broschüren von dem IGB.

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Der Bedarf an GenerationenBeratung ist gewaltig

Erst durch die Reglung der rechtlichen Themen ist es gewährleistet, dass über Vermögen oder Versicherungsleistungen frei verfügt werden kann. Deshalb GenerationenBeratung. Und weil aus vielerlei Gründen das normale Versicherungsgeschäft für Makler schon lange nicht mehr ausreicht. Mit GenerationenBeratung ist der Einstieg in eine profitable Honorarberatung leichter gemacht. In diesem Beitrag von Pfefferminzia finden Sie wertvolle Tipps und eventuellen Haftungsfallen, die sich ergeben können.

Neue Herangehensweise für Finanzprodukte

Zusammenfassend lässt sich sagen: Es ergibt sich eine völlig neue Herangehensweise, um Pflege- und Finanzprodukte abzuschließen. Dass es ein richtiger Weg aus Kundensicht ist, zeigt die enorme hohe Empfehlungsquote. Natürlich haben Sie bereits eine Grundlage durch Ihren Hintergrund aus der Versicherungs- und Finanzbranche, allerdings reicht dies allein nicht aus. Es ist äußerst wichtig, ein Zertifizierungsseminar als GenerationenBerater/in (IHK) zu absolvieren, um Hintergrundwissen und Tipps für die praktische Umsetzung zu erlangen.

GenerationenBeratung hat Marktreife

Das Institut GenerationenBeratung hat das Konzept stetig und konsequent weiterentwickelt. Deshalb sind Sie jetzt in der Lage, mit IGB-Partner für Kunden- und Werbematerial und Antworten Auf Fachfragen, kostenlosen Webinaren um auf dem Laufenden zu bleiben und der Umsetzungsunterstützung mit IGB-Service durch das Vermitteln von anwaltlichen Dokumenten mehr als nur Tippgeber zu sein.

Partner vom Institut GenerationenBeratung

Nutzen Sie den guten Namen des Instituts GenerationenBeratung und werden Sie Partner. Sie erhalten Zugang zum internen Bereich und zu unserem Netzwerk von Anwälten und weiteren Spezialisten. E-Mail genügt.

In der aktuellen Ausgabe des Sterns gehen die Journalisten als Extra-Thema Geld und Altersvorsorge auf die Betagten ein und stellen Fragen zu den Finanzen. – Absolut lesenswert.

Diese 75-Jährigen, 80 und 90 Jährigen haben so gar nichts mit dem zu tun, wie sich junge Leute das Altern vorstellen. Es ist einfach die neue Zeit mit Reisen, Genießen, sozialem Engagement und Neuem ausprobieren. Das macht Mut. Es sorgt auch für die Klarheit, dass die „Alten“ nicht so langweilig sind, wie wir es noch meinen und dass uns allen eine großartige Zeit bevorstehen kann.

Doch vieles ist nicht nur Zufall: körperliche Fitness spielt genauso eine Rolle, wie finanzielle Möglichkeiten. Die neuen Alten sind jung geblieben, haben in der Regel gutes Auskommen und damit den finanziellen Spielraum für Extras.

Die nächste Generation der Rentner wird noch moderner sein. Es sind die Babyboomer, ganz unter dem Motto: „Wir sind schon immer viele!“. Tattoos, Piercing, Musik der 80- und 90 – iger und Freiheitsdrang der 68-iger. Doch die Finanzen beim Durchschnittsverdiener sind eng. Die Rente wird nur Grundversorgung sein. Nennen auch Sie das im Kundengespräch beim Namen: es gibt ab 2040 circa 42 % Rente. Der Kunde kann sein jetziges Netto zur Grundlage nehmen und sich fragen, ob ihm davon weniger als die Hälfte reicht.

Es muss gelingen, dass das Alter mit neuen Attributen belegt wird, denn es kann die schönste Zeit im Leben sein. Viele 70-Jährige sind sehr rüstig. Dann bleibt es „nur“ eine Frage der Finanzen, ob die Freizeit mit attraktiv oder kostengünstig gestaltet wird: Kreuzfahrt oder Entchen schauen?