An Anfang die Story – dann der Abschluss

Geschichten verkaufen Produkte. Menschen verstehen Zusammenhänge viel besser wenn wir diese als „Stories“ erzählen. Dabei sind sie wahr. Denn das Leben schreibt die interessantesten Begebenheiten – meist reicht unsrer Fantasie dafür nicht aus!

Unternehmen nutzen im Marketing Unternehmensgeschichten, und dann sprechen Interessenten und Kunden davon. Um komplizierte Sachverhalte aufzuzeigen, eignen sich Beispiele besonders gut. Und nicht zuletzt: erst Geschichten transportieren die Auswirkung beispielsweise von Paragraphen oder Vorkehrungen, die immer sehr nüchtern sind.

Kurz und gut Berater benötigen Stories, um Sachverhalte aufzuzeigen, um nicht belehrend zu wirken und um die Wirkung des Argumentes zu verstärken.

Für ein professionelles Storytelling müssen einige Faktoren beachten werden. Sonst funktioniert das Argumentieren mittels der Story nicht. In Fachkreisen weiß man, dass ein gut erzähltes Beispiel eine der höchsten Möglichkeiten ist, um Sachverhalten aufzuzeigen, Argumente sinnvoll einzusetzen und schließlich als gewinnbringenden Einsatz in der strategischen Gesprächsführung.

Aus unserer Erfahrung in der GenerationenBeratung, bei der es um höchst sensible Themen bei einem oft anspruchsvollen Zielkunden geht, ist Storytelling das Mittel der Wahl, um Entscheidungen der Kunden zu ermöglichen.

Wie dies geht, das zeigen wir in unserem einstündigen Online-Seminar am 8. Februar 2022 ab 11:00 Uhr. Sie profitieren in Ihrem Alltag unabhängig von dem eigenen Business (und auch privat). Lernen Sie die Vorgehensweise und setzen Sie es gleich um. Wir zeigen Ihnen, auf was es ankommt. Hier geht es zu weiteren Informationen und Buchung.

.. und alles Gute für 2022

Frohe Weihnachten und Gesundheit und Erfolg für 2022, Ihr IGB

Der Dezember eines jeden Jahres ist ein besonderer Monat. Man kommt mit der Familie, mit Freunden, Kollegen und Wegbegleitern zusammen, lässt das zu Ende gehende Jahr Revue passieren und schmiedet Pläne für das neue Jahr.

Sie, unsere Kunden, Partner, Vermittler und Wegbegleiter haben einen großen Anteil an unserer Entwicklung – und ich danke Ihnen für Ihr Engagement und Ihr Vertrauen. Das Jahr 2021 hat unsere Aktivitäten weiter in Richtung Digitalisierung geprägt. So hat es verschiedene Höhepunkte für uns bereitgehalten, und ich möchte einige davon hervorheben:

  • Folgende wichtige Rechtsdienstleistungen: Testamente, Schenkungsverträge, Bedürftigen-Testament und Einzelunternehmer-Testament können neben Vollmachten und Verfügungen vermittelt werden, zu dem unser Jurist das anwaltliche Beratungsgespräch führt.
  • Bei den sehr umfassenden und wichtigen Seminaren Testamentsvollstreckung (IHK) und GenerationenBerater (IHK) konnten wir sehr qualifizierte und neue Referenten gewinnen.
  • Alle Seminare haben wir als Online-Liveveranstaltung durchgeführt, neben dem Präsenzangebot.
  • Zu verschiedenen Themen finden regelmäßig unsere Experten-Meetings von hochqualifizierten Referenten statt.
  • Mit Rechtsanwalt und Steuerberater Stefan Skulesch erleben Sie einen hochqualifizierten Erbrechtsanwalt (laut Wirtschaftswoche einer der besten in der Kategorie Erbrecht), der sowohl bei Vermittlungen von Rechtsdienstleistungen als auch für Experten-Meetings zur Verfügung steht.

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir die Herausforderungen und Chancen des neuen Jahres nutzen, um weitere Lösungsstrategien für Ihre Kunden und damit für Sie bereitzustellen.

Dazu können Sie unser Know-how durch Integration unserer Experten-Meetings in Ihren Kunden- oder Mitarbeiterveranstaltungen nutzen und beispielsweise unsere herausragenden Referenten für Web-Meetings einsetzen.

Lassen Sie uns die Herausforderung der Best Ager Generation gemeinsam annehmen.

Mit Ihnen an der Seite als Kunden, Partner, Teilnehmer und Wegbegleiter freuen wir uns auf ein erfolgreiches, kommendes Jahr. Dazu wünschen wir Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Teams viel Gesundheit sowie beruflichen und privaten Erfolg.
Ihre Margit Winkler und das IGB-Team

Es reicht nicht, eine Vorsorgevollmacht zu errichten

Alles erledigt: Vollmacht von Jursit erstellt, professionelle Verwahrung inklusive Registrierung bei der Bundesnotarkammer im Vorsorgeregister, Notfallkarte in der Geldbörse aufbewahrt und Bevöllmächtigte informiert.

Jeder weiß, dass für die Vermeidung einer gerichtlichen Betreuung mehr notwendig ist als die blose Errichtung einer Vorsorgevollmacht: Es muss sichergestellt sein, dass das Betreuungsgericht in Kenntnis gesetzt wird, dass es einen Bevollmächtigten gibt. Dies wird mit Eintragung der Daten beim Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer erreicht. Die bevollmächtigte Person muss zudem das Originaldokument vorlegen.

Im Gespräch sollten Sie also auf die Registrierung und möglichst auf die professionelle Verwahrung der Dokumente hinweisen.


Die Kosten der Registrierung beim Vorsorgeregister der Bundesnotarkammersteigen ab dem 01.01.2022 wie folgt für Privatpersonen:

–       Die Grundgebühr wird von 18,50 Euro auf 26 Euro (Geb.Verz. Nr. 10 VREgGebS) erhöht.
–       Die Gebühren für die Tatbestände, die bei der Registrierung von mehr als einer Vertrauensperson greifen, werden von 3 Euro auf 4 Euro (Geb.VErz Nr. 30 VREgBEg.S) erhöht.

Vollmachten müssen im Bedarfsfall vorliegen, deshalb:
1. Vollmacht errichten
2. Registrierung beim Vorsorgeregister
3. professionelle / gesicherte Verwahrung (IGB-Service, beinhaltet Registrierung)