Großer Preis des Mittelstandes

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Das Institut GenerationenBeratung ist nominiert zum Großen Preis des Mittelstandes. Der von der Oskar-Petzold-Stiftung vergebene Preis gehört zu den deutschlandweit begehrtesten Wirtschaftsauszeichnungen.

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Frohe Weihnachten und alles Gute für 2017

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Ein Jahr neigt sich zu Ende und es ist Zeit, einmal Rückblick zu halten und um Danke zu sagen.

Das Institut GenerationenBeratung hat in 2016 grundlegende Neuerungen geschaffen mit dem IGB-Service, in dem z.B. das Erstellen von Vorsorgedokumenten und Gutachten beinhaltet ist und das Raum bietet, um weitere sinnvolle Leitungen für Finanzdienstleister anzubieten. Zudem trifft das Seminar Testamentsvollstrecker die Bedürfnisse unserer Zeit und ergänzt die GenerationenBeratung.

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Patientenverfügung: neues Urteil

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Im Wesentlichen geht es darum, dass allgemeine Aussagen in Patientenverfügungen, wie „würdevolles Sterben“ nicht aussagekräftigt sind. Im konkreten Fall hat das dazu geführt, dass die drei Kinder der Patientin zu „würdevolles Sterben“ unterschiedlicher Meinung waren und im Ergebnis hat das dann mit der Betreuung geendet.

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Krawatten und Tücher aus Seide – luxuriös und elegant!

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Endlich eingetroffen: Krawatten und Tücher aus 100 % Seide, hergestellt in einer Stadt wie Samt und Seide in Krefeld und gestaltet in Bad König!

Für einen ersten Eindruck steht unser Kurz-Video bereit.

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5 Jahre Patientenverfügungsgesetz: Neues E-Book mit 12 Tipps

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Patientenverfügung errichtenDie Patientenverfügung hat aufgrund des Patientenverfügungsgesetzes aus dem Jahre 2009 mehr Gewicht als früher. Zu ihrer Durchsetzung bedarf es im Fall des Falles eines Vertreters des Patienten. Ist keine Vollmacht erteilt, muss ein gerichtlicher Betreuer bestellt werden.

In einer Patientenverfügung legt man möglichst individuell seinen tatsächlichen Willen, seine Behandlungswünsche, für eine Zeit fest, in der man sich nicht mehr äußern kann. Doch zu Wenige treffen Vorsorge. Helfen Sie Ihren Kunden dabei mit unserem neuen 10 Tipps zum Erstellen einer Patientenverfügung: 12 Tipps zur Patientenverfügung. Sie können das E-Book downloaden, verlinken, per Mail versenden oder im eignen Newsletter oder der Homepage verknüpfen und es ist für einen Vortrag geeignet. Machen Sie Ihre eigene Veranstaltung zur Patientenverfügung und klären Sie mithilfe des E-Books auf.

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Patientenverfügung – schwieriges Thema, daher neues E-Book

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unterschriftEine Patientenverfügung macht man nicht alle Tage. Dabei geht es in erster Linie darum, seinen eigenen Willen für Zeiten in denen man sich nicht äußern kann, festzulegen. Es ist eine Frage der Fairness, dass der Bevollmächtigte oder allgemein die Angehörigen in aller Klarheit wissen, was die Ehefrau, der Partner oder die Eltern gewollt hätten.

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Patientenverfügung – wichtiges Thema in der GenerationenBeratung

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Vorsorgen fürs AlterDiese Woche habe ich mit Frau Gita Neumann vom Humanistischen Verband über Neuerungen bei der Patientenverfügung gesprochen. Wichtig sind dabei klare Formulierungen und dass wirklich der eigene Wille zum Ausdruck kommt. Bei einer Flut von mehr als 250 verschiedenen Formularen und unterschiedlichen Textbausteinen bei Anwälten und Notaren ist es für den Laien kaum überschaubar. Weiterlesen

Notare sind nicht so teuer, wie man glaubt

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Wer ganz sicher sein will, dass eine Vollmacht (General- / Vorsorgevollmacht) später auch akzeptiert wird, geht am besten zum Notar. Dieser verfasst dann für den eigenen Willen in schwierigen Lebenssituationen eine Vollmacht. Je mehr diese individualisiert ist, um so besser. Dabei geht es um eine große Machtfülle. Bekanntlich wird der Bevollmächtigte von niemandem kontrolliert.

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Männer lassen sich schon immer von ihrer Frau pflegen

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lächelnde Seniorin mit Brillenbügel im MundMänner werden von ihren jüngeren Frauen gepflegt. Neben dem Altersunterschied ist die durchschnittliche Lebenserwartung bei Männern geringer als bei Frauen. Aber warum ist das so? Sind das die Gene oder der Stress? Sind sie anfälliger für Krankheiten oder nicht leidensfähig?

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Marketing der Versicherer contra Interessen der Kunden

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Marketing bringt Geld„Vertriebsorientiertes Marketing der Versicherer ist verschenktes Potential“, lautet ein Artikel aus dem Versicherungsboten. Dabei ging es um eine Studie der AMC Finanzmarkt GmbH und der FH Dortmund. Wesentliche Aussage dabei ist, dass die Marketing-Strategien sich am eigenen Vertrieb der Versicherungsunternehmen orientieren. Und das fast 20 Jahre nach der Deregulierung. Bis dahin waren diese Abteilungen reine Werbeabteilungen. Die Versicherer sollten sich stärker an den Kundenbedürfnissen ausrichten. Nachholbedarf sei vor allem bei Aufgabenfeldern wie Marktforschung, Dialogmarketing, Internet oder Vertriebstraining.

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