Seit jeher kennt man den Begriff des „ehrbaren Kaufmanns“. Was ist davon übrig? Ich erlebe Berater, die immer noch produktgetrieben handeln, weil sie so bezahlt werden und sich dies Jahre lang antrainiert haben. Daneben gibt es solche, die Urheberrechte vorsätzlich und dauerhaft verletzten und fremde Dokumente als die eigenen ausgeben und vervielfältigen.

Warum können wir nicht Erfolg daran messen, was dem Kunden wirklichen Nutzen stiftet und anschließend Konzepte entwickeln, die dafür eine Bezahlung erlauben?

Das ist natürlich eine 360-Grad Wendung. Ich kann Ihnen aber schon sagen, dass es funktioniert. Kunden wollen einen hohen Nutzen erleben, wenn sie Zeit investieren, um sich vom Experten Tipps geben zu lassen. Das sollten Empfehlungen sein, die dem Kunden nützen und nicht vor allem dem Verkäufer. Bestimmte Bevölkerungsgruppen sind dafür bereit, eine Kostenerstattung oder Honorar zu bezahlen. Und genau dies bewirkt, dass die Quote der anschließenden Empfehlungen sehr hoch ist. Zu einer solchen Qualitätsberatung passt es nicht, wenn Rechte anderer verletzt werden.

In der GenerationenBeratung arbeiten wir dauerhaft mit den Beratern, die nach den Gesichtspunkten eines ehrbaren Kaufmanns handeln. Dies ist anhand der täglichen Arbeit zu messen und nicht ein per Lippenbekenntnis!

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