M. Winkler: Vorsorgen ist keine Frage des AltersIhre Meinung ist gefragt: Was sollen wir bei der nächsten Ausgabe berücksichtigen? Was vielleicht auch weglassen?

Viele von Ihnen kennen das Buch aus der Zertifizierung und für Kundengespräche. GenerationenBerater geben das Buch zusammen mit dem Ordner im Kundengespräch weiter und haben eine sehr gute Empfehlungsquote. Den an den Ordner angepassten Umschlag dazu liefern wir kostenfrei. Die Rückseite gestalten wir mit Bild und Kontaktdaten samt Berater – selbstverständlich des Überreichers.

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Dieses Interview habe ich mit dem GenerationenBerater (IHK) Oliver Zehe von der Raiffeisenbank Baunatal geführt. Er ist dort als Individualkundenbetreuer eingesetzt und führt Generationenberatung mit eigenen Kunden durch und als Spezialist mit Kunden seiner Kollegen.

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Mother and daughterDas Thema eigene Pflegebedürftigkeit handeln wir mit Vollmachten und der Patientenverfügung ab. Demographie ist neu für unsere Gesellschaft. Dies geht nicht nur den Staat und Unternehmen an. Nein, es wird zur Privatsache: denn es geht um neue gesellschaftliche Bedingungen, mit denen wir erst umgehen lernen müssen.

Dabei spielen unterschiedliche Faktoren eine Rolle. Wenn diese zusammentreffen, besteht akuter Handlungsbedarf. Doch was tun die meisten: verschieben das Thema auf Morgen. Denn es gibt keine Erfahrung aus der Vergangenheit. Weiterlesen

Eheleute WeitblickAuch wenn sich die Familie noch so gut versteht: Wer keine Vorkehrungen trifft, muss mit Streitigkeiten in der Familie oder mit Schwierigkeiten durch einen Berufsbetreuer rechnen.

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vorstand voba bühl

Vorstand Claus Preiss und Margit Winkler

Bei der Beiratssitzung der Volksbank Bühl, stellt der Vorstandvorsitzende, Herr Claus Preiss, die positive Entwicklung der Bank dar und spricht über die anstehenden Herausforderungen. Diese kommen auf alle Genossenschaftsbanken und auch Sparkassen in den nächsten Jahren zu. Vor allem wird noch mehr Bürokratie als heute notwendig werden.

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http://youtu.be/Vv55-dV2XLc
Der hohe Finanzbedarf in der Zeit der Pflege ist ein latentes Problem, das uns veranlasst, unsere Geld nur noch flexibel anzulegen. „Es ist sozusagen, wie auf einem Sperrkonto“ berichten die ausgebildeten GenerationenBerater (weitere Informationen auch in meinem Gastbeitrag auf finanzen.de). Ab einem bestimmten Alter gönnen sich die Kunden nichts mehr, wollen nur noch Flexibilität, so dass es dann im Bedarfsfall einfach aufgebraucht werden kann. Und oft kommt es auch so!

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Gerhard Schuhmacher

Gerhard Schuhmacher

Ich habe heute ein interessantes Gespräch mit Herrn Schuhmacher geführt. Er ist gefragter Gesprächspartner in der Berliner Politikszene zum Thema Pflegeversicherung und Autor des Buchs „Wundgelegen“. Mich hat besonders interessiert, wie Herr Schuhmacher die Maßnahmen der Politik zum Thema Pflege sieht. Da geht es einerseits um die Kostenentwicklung in den Heimen und andererseits um die Beitragsentwicklung.

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Das Hauptproblem unserer Gesellschaft ist die noch nie dagewesene Alterung der Gesellschaft bei gleichzeitig zu wenigen Kindern. Vor allem betrifft das die Jahrgänge 1955 bis 1970.

Das Hauptproblem ist die Finanzierung der Pflege

Margit WinklerSolange man gesund ist oder jemanden hat, der einen versorgt, kommt es nicht zu extremen Problemen. Was aber, wenn man selbst Pflegefall wird? Nicht nur die Lebenserwartung ist seit 1990 deutlich gestiegen, sondern auch die durchschnittliche Pflegezeit. Bei realistischer Betrachtung ist weder auf den Staat noch die eigene Familie Verlass. Oft sagen mir Frauen in der GenerationenBeratung: „Nein ich werde niemandem zur Last fallen. Das kann man heutzutage seinen Kindern nicht zumuten. Ich gehe dann ins Pflegeheim!“

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Wohnen im AlterDie Zeiten der Großfamilien, in denen die verschiedenen Generationen füreinander sorgten und sich die Frage nach der Betreuung und dem Wohnen im Alter überhaupt nicht stellte, sind lange vorbei. Die gesellschaftlichen Anforderungen an die Familien sind andere geworden, so dass ältere Menschen sich frühzeitig Gedanken über ihren Alterswohnsitz machen müssen.

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Vorsorgen fürs AlterFrauen fühlen sich für die Pflege verantwortlich. Genau diese Frauen sind diejenigen, die alles für die Familie tun und schon immer getan haben. Sie sind diejenigen, die wahrscheinlich ihren Mann einmal pflegen und allein sein werden, wenn ihre Pflegezeit kommt. Wahrscheinlich wollen sie die Pflege ihrer Tochter nicht zumuten und der Schwiegertochter schon gar nicht. Sie wollen niemandem zur Last fallen und gehen eben im schlimmsten Fall ins Heim. Latent wissen das die Frauen. Deshalb werden sie sich um Vollmachten und Verfügungen kümmern. Das ist aber nur ein Teil der persönlichen Vorsorge.

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